Culinary Journey „Down under“

Kleines Australien-Update gefällig? Sechs Australische Weine aus unterschiedlichen Weinregionen. Aber noch nicht genug, wir kombinieren diese Weintypen zu passenden Gerichten und zeigen auf warum. Resümee des Tastings? Die wenigsten Verkoster werden diese Weine blind der Neuen Welt oder Australien zuordnen.

In Australien tut sich was, natürlich gibt es immer noch die großen, führenden Weinproduzenten aber es poppen immer mehr kleine Betriebe und engagierte Winemaker aus dem Boden, die sich intensiv mit ihren Weinbergen beschäftigen. Diese Mikrobetriebe sind sehr offen und verzeichnen viele  Faktoren, wie single vineyard, small batch, hand made, etc. auf dem jeweiligen Label. Während man der Großbritannien die wichtigsten Weine kaufen kann – das Geschäft boomt, Australien hat Frankreich, Spanien und Italien schon länger im Insel-Export abgelöst – bekommt man hierzulande leider nur ein kleines Angebot. Aber vielleicht ändert sich das ja zukünftig…

Culinary Journey
Eine Reise durch sechs australische Weinbaugebiete in kulinarischer Begleitung

1. Knackiger Hunter Valley Semillon trifft auf fruchtige Kokos-Poularde

  •  2011 Mount Pleasant Lovedale Semillon, Hunter Valley, New South Wales
  •  Poulardenspiess im Kokosmantel mit Physalis


Das Anbaugebiet:
Das Hunter Valley ist nicht nur das älteste Weinanbaugebiet Australiens, es ist neben Chardonnay und Shiraz vor allem für Semillon bekannt. In Australien existieren unterschiedliche Semillon-Stile. In den meisten Gebieten, beispielsweise Adelaide Hills und Margaret River wird Semillon analog zum Bordelais mit Sauvignon blanc verschnitten. Es werden Stahltanks aber auch Holzfässer eingesetzt, in der Regel folgt ein biologischer Säureabbau. Mit 13 bis 14 Volumenprozent präsentieren sich diese Cuvées dann eher gelbfruchtig, körperreich und cremig. Die andere Variante wächst im Hunter Valley, hier wird der Semillon früher gelesen, nicht verschnitten und in Edelstahltanks ausgebaut. Abweichend zum Riesling, der eher einer gleichmäßigen, langsam fortschreitenden Reife mit tertiären Aromen, wie Petrol, Orange, Trockenobst, usw. unterliegt, benötigten Semillon-Weine aus dem Hunter Valley erstmal gut fünf Jahre, bis sie sich überhaupt öffnen. Allerdings bleiben sie dann, je nach Qualität, gut 20 Jahre und länger auf dem gleichen Reifelevel mit lebhafter, erfrischender Art, spürbarer Säure, ohne Petrolnoten, dafür mit Zitrus, Mandarine, Orange und fester Struktur. Das alles knochentrocken bei 10 – 11 Volumenprozent, ohne balancierende Restsüsse.

2011 Mount Pleasant Lovedale Semillon, Hunter Valley, New South Wales
Zart duftend, angenehm balancierte, sanft gereifte Aromen, Melone, Zitrus, Mandarine, Ananas. Alkohol in Höhe von 10 Volumenprozent sehr gut integriert, nicht spürbar. Erfrischend jung. Intensität trotz Leichtigkeit. Angenehmer, ausgewogener Nachhall, zitrus- und säuregeprägt in der Länge. Angenehmer Nachhall.

Poulardenspiess im Kokosmantel mit Physalis:
Die Kokosflocken geben dem Poulardenfleisch eine sanfte Würze und schmelzige Reichhaltigkeit, währen die Physalis für fruchtige Lebhaftigkeit sorgt.

Was passiert?
Das Salz ist neben der reichhaltigen Kokossüße angenehm erfrischend spürbar. Eine Ebene, die der Semillion aufnimmt und entsprechend kontert. Die Säure des Semillons wird sanft gepuffert, ohne das der Weine seine fruchtigen Noten verliert. Im Gegenteil, er gewinnt an Struktur. Die fruchtige Physalis sorgt parallel mit ihrem reifen Stachelbeeraroma für Frische und Lebhaftigkeit, ohne zuviel Säure zuzufügen. Säure und Salz wirken geschmacksverstärkend, bei Speisen aber auch bei Wein!


2. Chardonnay im Barrique ausgebaut mag Curry-Huhn vom Grill

  •  2011 Stella Bella « Serie Luminosa » Chardonnay, Margaret River, Western Australia
  •  Hähnchen-Ananas-Spieß gegrillt mit gelbem Curry


Das Anbaugebiet

Die eher mediterran geprägte Region ist einer der Nachzügler im australischen Weinbau. Richtig los ging es erst in den 1960er Jahren. Wissenschaftliche Arbeiten stuften damals die kieselsteinigen sandigen Lehmböden und das mediterrane Klima als perfekte Bedingungen für Weinbau ein. Damals pflanzte man hauptsächlich Cabernet Sauvignon, das Gebiet wird bis heute mit Bordeaux verglichen. Hauptrebsorten sind Cabernet Sauvignon, Chardonnay, Shiraz, Sauvignon Blanc und Semillon. Durch die Anzahl an Weltklasse-Weingütern und renommierten Restaurants ist Margaret River neben dem Weinbau zu einer der berühmtesten gastronomischen Regionen Australiens geworden. In diese Szene passen neben charaktervollen Cabernets ebenso dichte und komplexe Chardonnays mit lebhafter Säurestruktur Diese Weisswein-Typen eignen sich hervorragend als perfekter Essensbegleiter.


2011 Stella Bella « Serie Luminosa » Chardonnay, Margaret River, Western Australia
Insgesamt eher schlank, frisch, elegant, zitrusgeprägt, anstelle dick und rund. Holzeinsatz spürbar, mittlere Intensität, wird im Finale allerdings eine Spur kantig. Alkoholgehalt mit 13,5 Volumenprozent gut eingebunden. Lebt von seiner Frische und den zarten Zitrusaromen. Diesen schlanken Chardonnay würde man blind jedenfalls nicht so schnell mit der Neuen Neue Welt oder Australien in Verbindung bringen.

Hähnchen-Ananas-Spieß gegrillt mit gelbem Curry
Das Hähnchenfleisch wird mit Salz und gelbem Curry gewürzt und mit Ananasstückchen auf einen Spieß gesteckt. Anschließend wird der Spieß gegrillt, bis angenehm röstige Karamellnoten entstehen.

Was passiert?
Die Holzaromatik des Chardonnays ist bereits im Duft spürbar, die fruchtigen Noten sind etwas belegt. Es fehlt Balance. Insofern ist der gegrillte Spieß mit der fruchtigen Anans genau richtig. Die Ananas bringt notwendige Frische, die Röstaromen verbinden sich perfekt mit den Phenolen des im Barriquefass ausgebauten Chardonnays. Durch das Pairing entsteht eine anregende,  gelbfruchtige Aromatik und angenehme Lebhaftigkeit. Das Holz tritt in den Hintergrund. Der gelbe Curry ist nicht allzu scharf, bringt lediglich pikante Noten ins Spiel und damit noch etwas mehr Spannung in das Pairing! Faustregel: Fett, Salz und Säure bringen gemeinsam mit den Röstaromen des Grills die gewünschte Verbindung zu fast jedem Barrique-Chardonnay.


3. Pinot Noir & Brie de Meaux

  •  2015 Soumah Hexham Single Vineyard Pinot Noir, Yarra Vally, Victoria
  •  Brie de Meaux auf Röstbrot


Das Anbaugebiet
Die Weingeschichte dieses Gebiets beginnt Mitte des 19. Jahrhunderts. Es folgt ein Einbruch während des Goldrauschs, dann die zerstörerische Reblaus Phylloxera. Zu einer Renaissance kommt es erst in den 1970er Jahren. Hügelige Region mit vielen Variationen und verschiedene Klimata wechseln sich ab. Im Norden dominieren Lehmböden, vermischt mit Sand oder Kalk, teilweise steinig. Im Süden findet sich ein fruchtbarer, tiefgründiger, vulkanischer, roter Verwitterungsboden. Während Cabernet Sauvignon und Shiraz auf eine längere Geschichte zurückblicken, sind die heutigen Protagonisten eher kühle, feinfruchtige Chardonnays und vor allem Pinot Noir. Mit 50 – 350 Meter Höhe und 18,5 Grad Celsius Durchschnittstemperatur handelt es sich um eine der „kühleren“ Regionen Australiens.

2015 Soumah Hexham Single Vineyard Pinot Noir, Yarra Vally, Victoria
Ausdrucksvoll, lebhaft, anregende Säure, Alkohol eingebunden, ein Drittel neues Holz, zarte Erdbeeraromen, anregende Sauerkirsch- und reife Schwarz-Kirschnoten, Gerbstoffe gut integriert. Gute Säurestruktur, erfrischend, lebhaft, moderate Intensität, vielschichtig, schlank, ausgewogen und süffig. Insgesamt eher frucht-, statt holzbetont. Viel Frucht in der Länge. Besitzt Trinkigkeit und Zug. Der Alkoholgehalt ist  lediglich in der Länge spürbar. Ein klarer, saftiger und typischer Pinot Noir mit mittlerer Intensität, der nicht den Eindruck von warmem Klima und Neuer Welt vermittelt. Sehr balanciert und perfekt abgestimmt.

Brie de Meaux auf Röstbrot
Gereifter Brie de Meaux auf einem fettgetränkten Croûton, das ist bereits ohne Wein eine köstliche Offenbarung!

Was passiert?
Der für manche Zeitgenossen (aufgrund seiner Säure) schwer zu verstehende Pinot Noir entwickelt sich in Kombination mit dem gerösteten und reichhaltigen Brie-Croûton noch fruchtbetonter, eine Spur gehaltvoller, fester und balancierter. Das Fett des Croutons, die Röstaromen (vergleichbar mit Knusperkruste eines Gänsebratens) und die Cremigkeit des Brie de Meaux benötigen ein Pendant in Form von Säure und gewisser Kernigkeit. Hier gilt folgende Faustregel: Schlanke Rotweine mit Säure, beispielsweise Pinot Noir, vertragen sich hervorragend mit fettreichen Gerichten mit Röstaromen.


4. Würziger Syrah  trifft auf Pflaume im Speck

  •  2015 Murdoch Hill Single Vineyard Landau Syrah, Adelaide Hills, South Australia
  •  Pflaume im Speck, mit Röstaromen


Das Anbaugebiet
Seine Anfänge hatte der Weinbau in den Adelaide Hills in den 1870er Jahren, erlag aber durch damaligen Herausforderungen des kühlen Klimas einem Rückgang bis in die 1930er Jahre. Erst Mitte der 1970er Jahre blühte der Weinbau erneut auf. Heute finden sich ungefähr 90 Weingüter. Es handelt sich um eine hügelige Region, die von der Höhe (400 – 550 Meter), den unterschiedlichen Böden und den kühlenden Meereseinflüssen profitiert. Tagsüber ist es mit ca. 30 Grad Celsius warm, nachts erfolgt Abkühlung auf ca. 16 Grad Celsius durch Meeresbrisen, was den „cool climate“ Gedanken unterstreicht. Pinot Noir und Chardonnay sind weit verbreitet, mittlerweile gibt es auch neue, sehr gewagte Interpretationen von Chardonnay, etliches an Sauvignon Blanc und einige Syrah-Spezialisten.

Murdoch Hill Landau Single Vineyard Syrah, Adelaide Hills, South Australia
Rauchig, zart würzig, dunkle Beeren, etwas Speck, Leder, Teer, Lakritz, extrem balanciert und trinkanimierend. Verglichen mit der nördlichen Rhône vielleicht zu perfekt, köstlich, geradezu süchtig machend. Die Reben wachsen auf Schiefer und Eisenböden. In den offenen Gärtanks landen unterschiedliche Mengen von ganzen Trauben und abgebeerten Trauben. Nach der Gärung lagern die Weine  9-10 Monate in alten, französischen Barrique-Fässern, was eine angenehme Würzigkeit verleiht. Daran, dass der Winzer seinen Wein als Syrah und nicht als Shiraz bezeichnet, ist bereits seine „cool climate“ Intention zu erkennen. Reife, zungenumwickelnde Tannine. Tiefgründigkeit, Komplexität und Kraft folgen erst im Nachhall. Saftiger, balancierter Shiraz mit Trinkfluss. Idealer Gastronomiewein!

Pflaume im Speck
Eine getrocknete Pflaume wird in Speck gewickelt und in der Pfanne gebraten, bis das Fett zerläuft, sich mit den konzentrierten Fruchtaromen der Pflaume und
den Röstaromen verbindet.

Was passiert?
Die Röstaromen des Specks nehmen die Tannine und Gerbstoffe des saftigen Shiraz dankbar auf. Solch ein Weintyp benötigt nicht nur Röstaromen, sondern auch Fett, um seine fruchtigen Noten ins rechte Licht rücken zu können. Die charmante, fruchtbetonte und süffige Seite des Weines schiebt sich so in den Vordergrund und bleibt in Kombination mit der konzentrierten, röstigen und reichhaltigen Speckpflaume extrem lange am Gaumen. Hier gilt folgende Faustregel: Würzige, intensive Rotweintypen, beispielsweise Shiraz (Syrah) können Fett und marmeladige Fruchtsüße bestens kompensieren.


5. Coonawarra Cabernet go’s for Beef

  •  2013 Penley Estate Steyning Cabernet Sauvignon, Coonawarra, South Australia
  •  Gebratenes Stück Rindfleisch mit mediterranem Gemüse


Das Anbaugebiet Coonawarra
30 Jahre nach dem Aufbau einer erfolgreichen Schafzucht pflanzte der schottische Pionier John Riddoch 1891 die ersten Reben. „Cabernet is king in Coonawarra“, lautet heute die bezeichnende headline des Gebiets-Intros. Neben Margaret River ist Coonawarra heute die wichtigste „cool climate“ Region für australischen Cabernet Sauvignon. Hier herrscht maritimes Klima, es gibt trockene und moderate bis kühle Sommer. Meist ist es leicht bewölkt mit kühlen Meeresbrisen. Die prägnanten Terra Rossa Böden bestehen aus rotem, eisenhaltigen Kalkstein. Coonawarra ist die erste Region, die den Wert ihres einzigartigen Terroirs erkannt hat.

2013 Penley Estate Steyning Cabernet Sauvignon, Coonawarra, South Australia
Ausdrucksvoll, intensiv, feinfruchtig, typische Aromen von grüner Paprika, dunklen Beeren, Cassis, und Waldbeeren im Duft. Hinzu kommen schwarze Oliven, Cassis, Maulbeeren und Schokolade. Reife Tannine, Holz integriert, duftet angenehm balanciert, was für Vielschichtigkeit und extreme Trinkigkeit sorgt. Zungenumwickelnd gut! Ausgebaut wurde der Cabernet gut 24 Monate in französischen Barriquefässern, 5 Prozent neues und 95 Prozent gebrauchtes Holz. Der Alkohol in Höhe von 15,5 Volumenprozent wird erst im Mittelstück und vor allem im Nachhall spürbar. Ein spannender Cabernet mit reifen, integrierten Tannine, ausgewogener Holzeinsatz, der trotz seiner Üppigkeit sehr gut balanciert ist.

Gebratenes Stück Rindfleisch mit mediterranem Gemüse
Das scharf angebratene Roastbeef wird mit roter Paprika, schwarzen Oliven und jungem Blattspinat gefüllt.

Was passiert?
Am besten würde sich ein kurzgebratenes, saftiges Steak mit vielen Röstaromen eignen. Da Roastbeef weniger Röstaromen besitzt, setzen wir „Brückenstoffe“ in Form von roter Paprika, schwarzen Oliven und jungem Blattspinat ein. Diese Gemüse sind zum einen in der Lage, eventuelle Gerbstoffspitzen zu puffern, können aber anderseits auch angenehm vitalisierend auf opulente Rotwein-Typen einwirken. Diese Kombination ist eine Faustregel, die Sie immer wieder anwenden können: Reichhaltige, ausdrucksvolle Rotweine, wie Cabernet Sauvignon sind hervorragende Begleiter für kurzgebratenes, fast rohes Fleisch mit viel Röstaromen.


6. Schokolade trifft Süßwein

  •  Pfeiffer Classic Muscat NV, Rutherglen, Victoria
  •  Chocolate dipped Prunes


Das Anbaugebiet „Rutherglen”
Historisch gesehen begann der Weinbau mit dem Goldrausch um 1850. Dreißig Jahre später zählte die Region zu den wichtigsten australischen Weinproduzenten. Heute das Gebiet zur Zone "North East Victoria“ und umfasst gut 1.000 Hektar. Es werden vornehmlich Likörweine erzeigt. Ein kontinentales, sehr warmes Klima nimmt maßgeblich Einfluss. Es kann zu klirrenden Frühjahrsfrösten kommen. Kalte Winde aus den Bergen sorgen für einen großen Temperaturunterschied von heißen Tagen zu kalten Nächten. Die Weinberge liegen auf einer Höhe von 170 Metern, die Böden bestehen mehrheitlich aus Basalt und Lehm, auch „Rutherglen loam“ genannt. Hier arbeiten kleine Familienbetriebe, manchmal bereits in der siebten Generation. Traditionell gesehen sind in Rutherglen viele internationale Rebsorten zu finden aber die wichtigste Spezialität ist das flüssige Gold: Muscat à Petits Grains Rouge oder umgangssprachlich Brown Muscat oder Brown Frontignac.

Pfeiffer Classic Muscat NV, Rutherglen, Victoria
Dieser Muscat ist ein großartiges Beispiel für einen typischen Rutherglen Classic Muscat. Die Trauben werden mit hohen Zuckerwerten gelesen. Der Süßwein präsentiert sich ausdrucksvoll im Duft, Blüten, Rosinen, Kumquats, Nougat und Fudge. Der Alkohol ist trotz 17,5 Volumenprozent bestens eingebunden. Cremig, extrem gehaltvoll, moderat in der Säure, Holzeinsatz wird erst im letzten Drittel mit angenehmer Bitterkeit (Phenolen) spürbar. Bei diesem Muscat wirken die Phenole gegen die hohe Süße und ersetzen die sozusagen die fehlende Säure. Bleibt lange am Gaumen. Opulent, kraftvoll, dicht, Orange, Kumquat-Bitternoten, saftig aber auch alkoholreich. Ein verstärkter Süßwein-Typ mit Power und Muskelkraft. Super Gastronomiewein, speziell für glasweisen Ausschank, er kann ohne weiteres mehrere Tage geöffnet im Kühlschrank aufgehoben werden.

Chocolate dipped Prunes
Schokolade in Verbindung mit der getrockneten, konzentrierten Pflaume ist das I-Tüpfelchen, zumindest in Verbindung zu diesem Muscat! Hier besagt die Faustregel: Der Wein verbindet sich aber erst durch die fruchtige, getrocknete Pflaume perfekt mit den röstigen, bitteren Kakaonoten und der Fruchtsüße.


Mehr Information
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Bildrechte: wineaustralia.com

Christina Fischer

Christina Fischer

Christina Fischer

Die Sommeliere und Buchautorin Christina Fischer lebt und arbeitet in Köln. Ihre vielseitigen Aktivitäten bündelt sie in ihrer Kölner GENUSS Werkstatt.

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